Zugangsdaten nur verschlüsselt
Passwörter und Schlüssel aller Anbindungen liegen verschlüsselt in der Datenbank. Gelingt die Verschlüsselung nicht, wird gar nichts gespeichert – und kein Passwort erscheint je auf einer Seite oder in einem Protokoll.
Betrieb & Sicherheit
praxi.casa läuft im Browser, auf dem Tablet und auf dem Telefon – und trotzdem nicht in einer fremden Wolke. Anwendung, Datenbank, Portal und App betreiben Sie selbst. Dazu kommen Stammdaten, die praxi.casa selbst pflegt, und Fleißarbeit, die von allein erledigt wird.
Betrieb & Datenschutz
praxi.casa läuft im Browser, auf dem Tablet und auf dem Telefon – und trotzdem nicht in einer fremden Wolke. Anwendung, Datenbank, Portal und die App für unterwegs betreiben Sie selbst, auf Ihrem eigenen Server.
Voraussetzungen
Mehr braucht es nicht. Kein Rechenzentrum, keine Standleitung, kein Vertrag mit einem Hoster.
Auch das Portal für Mieter, Eigentümer und Beiräte und die App für Termine vor Ort kommen von Ihrem Server – unter Ihrer eigenen Adresse.
Wer hat wann was geändert, gelesen, verschickt? Das Protokoll läuft automatisch mit.
Mitarbeiter, Portalnutzer und Dienstleister sehen genau das, was sie sehen sollen – nicht mehr.
Diagramme zu Server, Netz und Internetanschluss – getrennt nach Mitarbeitern, Portal und Schnittstellen. Dazu der Stand jeder Hintergrundaufgabe.
Die Datenbank wird jeden Tag gesichert, die Buchhaltung zusätzlich für sich – mit Probe, ob sich die Sicherung zurückspielen lässt.
Texte und Bilder können von einem Sprachmodell auf eigener Hardware ausgewertet werden, statt sie nach außen zu geben.
Technik: schlanke Webanwendung auf PHP und PostgreSQL, Betrieb unter Linux.
Aus der Praxis
Was im Büro gearbeitet wird, geht im Haus direkt zum Server und verlässt das Gebäude nicht. Über das Internet kommen nur die Zugriffe von außen. So sieht das in der Hausverwaltung aus, in der praxi.casa jeden Tag läuft.
Außer Haus
Im Haus
Auch das Ausrollen der Portalzugänge an alle Eigentümer hat keine nennenswerte Last erzeugt. Wer 100.000 Wohnungen verwaltet, sollte noch einmal nachrechnen – alle anderen nicht.
Automatisierung
Ablegen, zuordnen, erinnern, nachfassen: Das meiste davon ist Fleißarbeit. In praxi.casa laufen dafür mehr als 50 Aufgaben im Hintergrund – Tag und Nacht, mit Protokoll, und ohne dass jemand daran denken muss.
Jede mit Zeitplan, letztem Ergebnis und Meldung, wenn etwas nicht geklappt hat.
Sicherheit & Stammdaten
Von außen ist ein zweiter Faktor Pflicht, für Administratoren auch im Büro. Rechte gelten je Rolle und an einer einzigen Stelle – im Programm, im Portal, unterwegs. Und jede Person, jede Firma, jedes Objekt gibt es genau einmal.
Für welche Rollen der zweite Faktor auch im Büro Pflicht ist, legt ein Haken fest; Administratoren sind vorgegeben. Fehlt er, führt die Anmeldung durch die Einrichtung: erst ein Code an die E-Mail-Adresse des Kontos, dann der QR-Code für die Authenticator-App. Ein Passkey mit Face ID, Touch ID oder Windows Hello zählt als zweiter Faktor.
Wer Rollen ändert, ein Konto sperrt oder fremde Passwörter setzt, bestätigt das mit dem eigenen Passwort oder Code. Der letzte Administrator lässt sich nicht herabstufen, und das Protokoll nennt jedes geänderte Feld – nie den Wert.
Der Code wird regelmäßig in der Tiefe auf Sicherheitslücken geprüft, zuletzt im Oktober 2026. Jeder Befund wird in einem eigenen Paket abgearbeitet und nachgewiesen.
Im Personenverzeichnis gibt es jeden Menschen und jede Firma genau einmal – ob Mieter, Eigentümer oder Dienstleister, mit eigener Seite und Herkunft je Feld. Doppelte Personen werden zusammengeführt, Konten und Einheiten ziehen mit.
Sichere Fälle führt praxi.casa von selbst zusammen, die übrigen zeigt es mit Gegenüberstellung und Vorschau. Alle Verweise ziehen mit, Rufnummern und Anschriften werden vereinheitlicht.
Geht die Post einer Person an einen Betreuer, Bevollmächtigten oder ein Steuerbüro, gilt das je Einheit, Objekt oder allgemein – für Brief, Mail, Umlaufbeschluss und Abrechnung gleichermaßen, auf Wunsch mit eigener Ausfertigung an die Person.
Datenschutz ab Werk
Was praxi.casa nicht speichert, kann auch nicht verloren gehen. Deshalb ist Datensparsamkeit eingebaut, nicht nachgerüstet – und jede Regel gilt an genau einer Stelle für das ganze Programm.
Probebetrieb umgesetzt im Oktober 2026
Passwörter und Schlüssel aller Anbindungen liegen verschlüsselt in der Datenbank. Gelingt die Verschlüsselung nicht, wird gar nichts gespeichert – und kein Passwort erscheint je auf einer Seite oder in einem Protokoll.
Kein Zugriff, lesen, schreiben, löschen – je Bereich, Rolle und Person, an einer Stelle und für jede Seite. „Lesen“ heißt wirklich nur lesen; verweigerte Zugriffe stehen im Protokoll.
Nach einstellbarer Untätigkeit und Höchstdauer endet jede Sitzung. Im eigenen Büronetz lässt sich das abschalten, im Portal für Mieter, Eigentümer und Firmen gilt es immer.
Lehnt ein Anrufer die Aufzeichnung ab, wird weder Aufnahme noch Mitschrift gespeichert. Aufnahmen liegen auf dem eigenen Server und werden nach festen, einstellbaren Fristen gelöscht.
Festgehalten wird nur das erste Öffnen einer Mail – nicht wie oft und nicht mit welchem Gerät. IP-Adressen werden nach 90 Tagen gekürzt; ein Textvorschlag für die Datenschutzerklärung liegt bei.
Über die Dienste von Apple und Google läuft nur eine leere Mitteilung. Absender und Text holt das Handy direkt von Ihrem Server – sie verlassen das Haus nicht über fremde Rechner.
Datensicherung
Datenbank, Programm und Konfiguration gehen jede Nacht auf eine Speicherstation im eigenen Netz, die selbst weiter gesichert werden kann. Eine Sicherung zählt erst, wenn sie nachweislich vollständig angekommen ist.
Eine Nacht der Datensicherung
Eine Karte in den Einstellungen zeigt Ziel, aufbewahrte Stände und den letzten Lauf. Was in einer Nacht nicht ankam, liefert der nächste Lauf nach.
Alle Funktionen
Jede Funktion mit ihrem Stand: im Einsatz wird täglich benutzt, Probebetrieb läuft und wird erprobt, in Vorbereitung ist geplant oder in Teilen gebaut.
Im Büro oder als virtuelle Maschine auf vorhandener Technik; dazu ein normaler Internetanschluss und eine feste IP-Adresse.
Eigene Datenbank, eigene Verzeichnisse, Zugriff per SSH auf alles; was im Büro gearbeitet wird, verlässt das Haus nicht.
Auch das Portal und die App für unterwegs kommen von Ihrem Server, unter Ihrer eigenen Adresse.
Jede Nacht Datenbank, Programm und Konfiguration auf eine Speicherstation im Haus, die letzten fünf Stände aufbewahrt; die Buchhaltung zusätzlich für sich.
Ablegen, zuordnen, erinnern, nachfassen – jede mit Zeitplan, letztem Ergebnis und Meldung, wenn etwas nicht geklappt hat.
Diagramme zu Server, Netz und Internetanschluss, getrennt nach Mitarbeitern, Portal und Schnittstellen.
Texte und Fotos können von einem Sprachmodell auf eigener Hardware ausgewertet werden, statt sie nach außen zu geben.
Vor dem Lauf wird das Ziel geprüft, danach Lesbarkeit, Länge und Prüfsumme; erst dann wird die Kopie auf dem Server gelöscht.
Eine Karte in den Einstellungen zeigt Ziel, aufbewahrte Stände und den letzten Lauf; je Lauf ein eigener Ordner.
Mitarbeiter, Portalnutzer und Firmen sehen genau, was sie sehen sollen; wer nur eigene Objekte betreut, sieht nur diese – auch Personen, Verträge und die Begehungs-App.
Wer hat wann was geändert, gelesen, verschickt – das Protokoll läuft immer mit.
Von außen ist ein zweiter Faktor Pflicht, für Administratoren und festgelegte Rollen auch im Büro; eingerichtet mit Code per E-Mail und Authenticator-App.
Face ID, Touch ID oder Windows Hello – ohne fremde Bibliothek gebaut.
Der Code wird regelmäßig in der Tiefe geprüft, zuletzt im Oktober 2026; jeder Befund wird in einem eigenen Paket abgearbeitet und nachgewiesen.
Passwörter und Schlüssel aller Anbindungen liegen verschlüsselt in der Datenbank, der Bereich öffnet sich nur nach erneuter Anmeldung; der Schlüssel lässt sich jederzeit wechseln.
Die Rechte der Benutzerverwaltung gelten überall, „lesen“ heißt ohne Ändern; verweigerte Zugriffe stehen im Protokoll.
Nach einstellbarer Untätigkeit und Höchstdauer; im eigenen Büronetz abschaltbar, im Portal immer an.
Verweise auf Anhänge in Mails gelten 60 Tage, danach führen sie ins Portal – nur für die Adresse, an die die Mail ging.
Texte aus Editoren werden auf erlaubte Formatierung bereinigt, Bilder am Inhalt geprüft, Anhänge nie als Webseite ausgeliefert.
Portal und Telefonassistent lesen über eigene Datenbankrollen nur die Felder, die sie wirklich brauchen.
Rollen, Sperren, fremde Passwörter: Wer das ändert, bestätigt es mit dem eigenen Passwort oder Code; der letzte Administrator ist geschützt.
Häufige Passwörter, Tastaturreihen und der eigene Name werden abgelehnt – geprüft auf dem eigenen Server, ohne Abfrage bei fremden Diensten.
Wer ein Passwort vom Administrator bekommt, wählt bei der ersten Anmeldung ein eigenes; Einladungslinks gelten 24 Stunden.
Konten, die sich mehrere teilen, brauchen immer einen zweiten Faktor und lassen sich nur aus dem Büronetz anmelden.
Alle Adressen nur verschlüsselt erreichbar, Zertifikate verlängern sich selbst, jede Seite trägt einheitliche Schutzangaben.
Hintergrunddienste und die Vorschau von Anhängen laufen abgeschottet unter eigenem Benutzer, mit Schreibrecht nur für ihren Ordner.
Abruf und Versand prüfen das Zertifikat des Mailservers; ist die Prüfung aus, warnen die Einstellungen rot.
Einrichtung und Wartungsprogramme laufen nur am Server; eine fertige Anlage lässt sich nicht von außen neu einrichten.
Jede Person hat eine eigene Nummer und eine Seite – ob Mieter, Eigentümer oder Dienstleister. Anschrift und Erreichbarkeit stehen nur dort, alles andere liest davon.
Der Bestand wird laufend übernommen; Adressen und Firmen pflegt praxi.casa danach selbst, mit Herkunft je Feld.
Rufnummern, E-Mails und Anschriften werden vereinheitlicht, Unklares landet auf einer Liste „Bitte ansehen“.
Sichere Fälle von selbst, die übrigen mit Gegenüberstellung und Vorschau; alle Verweise ziehen mit.
Ab 40 Einheiten nach Häusern gegliedert, mit Suchfeld für Einheit, Name, Telefon und Stellplatz.
Aus den letzten Mails einer Firma liest praxi.casa Anschrift, Rufnummern und Webseite; übernommen wird per Klick, nie still überschrieben.
Haken „überarbeitet“, Filter und „nächste offene Adresse“ – so wird der übernommene Bestand Stück für Stück bereinigt.
Buchhaltung, Angehörige, Bevollmächtigte: Im Vorgang gewählt, erhalten sie Mail und SMS mit eigener Anrede.
Ein Kasten zeigt, wo ein Dienstleister überall vorkommt: Objekte, Vorgänge, Aushänge, Schlüssel, Prüfungen.
Ruft jemand von einer unbekannten Nummer an, übernimmt ein Klick sie in die Adresse; der alte Wert bleibt im Verlauf.
Rollen, Einheiten, Anschrift, Briefanrede, Konten und Dienstleister einer Person auf einer Seite; eine Änderung gilt sofort überall.
Vorschläge mit gleichem Namen, Vergleich nebeneinander, gültiger Wert je Feld; Konten, Einheiten und Zustellung ziehen mit.
Derselbe Mensch als Hausmeister und Eigentümer, eine GmbH als Dienstleister und Eigentümerin – verknüpft, ohne doppelt gepflegt zu werden.
Post an Betreuer, Bevollmächtigte oder Steuerbüro je Einheit, Objekt oder allgemein – wirksam für Brief, Mail, Umlauf und Abrechnung.
Auf Wunsch bekommt die Person zusätzlich ihr eigenes Exemplar, per Mail oder als Brief, mit eigenem Prüfcode.
Weicht die Anschrift im Brief ab, speichert ein Haken sie als Postanschrift der Person – für alle künftigen Schreiben.
Lehnt ein Anrufer die Aufzeichnung ab, wird weder Aufnahme noch Mitschrift gespeichert; einstellbare Löschfristen werden täglich angewendet.
Festgehalten wird nur das erste Öffnen einer Mail, ohne Gerät; IP-Adressen werden nach 90 Tagen gekürzt, ein Textvorschlag für die Datenschutzerklärung liegt bei.
Über Apple oder Google läuft nur eine leere Mitteilung; den Text holt das Handy direkt von Ihrem Server.
Datenabzüge für die Weiterentwicklung enthalten keine Passwörter, Schlüssel und IP-Adressen; jeder Abzug wird protokolliert.
Häufige Fragen
Was Hausverwaltungen dazu meist wissen möchten.
Eine Speicherstation von Synology mit SSDs und Festplatten. Darauf laufen das Dokumentenarchiv ecoDMS in einem Container und der Linux-Webserver von praxi.casa als virtuelle Maschine, verwaltet mit der kostenfreien Serververwaltung Froxlor. Die eigene KI rechnet auf eigener Hardware. Nur für die geplante Eigentümerversammlung per Video mit vielen gleichzeitigen Teilnehmern gehen die Videoströme über einen gemieteten Server außer Haus – darauf ist praxi.casa vorbereitet.
Von außen ist ein zweiter Faktor Pflicht – per Authenticator-App oder Passkey mit Face ID. Im Büronetz genügt das Passwort.
Texte und Fotos können von einem Sprachmodell auf eigener Hardware ausgewertet werden. Was der Telefonassistent verarbeitet, läuft über den Sprachdienst fonio.
Nichts außer der Tatsache, dass es eine Mitteilung gibt. Über ihre Dienste läuft nur eine leere Mitteilung; Absender und Text holt das Handy direkt von Ihrem Server. Das gilt für die App der Mitarbeiter ebenso wie für das Portal.
Jede Nacht gehen Datenbank, Programm und Konfiguration auf eine Speicherstation im eigenen Netz, die selbst weiter gesichert werden kann. Jede Sicherung wird auf Lesbarkeit geprüft und nach dem Kopieren mit Länge und Prüfsumme verglichen; erst dann wird die Kopie auf dem Server gelöscht. Aufbewahrt werden die letzten fünf Stände, einstellbar.
Passt dazu
Vorführung